David Ostrowski, 1981 in Köln geboren, studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Seine Leinwände sind mit breiten, farbigen, expressiven und abstrakten Pinselstrichen sowie Graffitistrichen, aber auch mit feinen, Umrisszeichnungen von Gegenständen oder Figuren gefüllt. Eine Gratwanderung zwischen abstrakter und gegenständlicher Darstellung. Es ist der Spaß am Sampeln plakativer Elemente, am Kopieren und Entfremden, der diese Bilderwelt entstehen lässt, so werden z.B. Fotos und Fotosegmente direkt auf die Leinwand geklebt. Verschmolzen werden diese Versatzstücke durch einen satten und auratischen Farbauftrag. David Ostrowskis Arbeiten fanden in den letzen Jahren in verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland Aufmerksamkeit.
Einzelausstellungen (Auswahl) |
Gruppenausstellungen (Auswahl) 2009 Something Strange Will Happen This Summer, Mike Potter Projects, Oxford, England // Creme, Felix Ringel Galerie, Düsseldorf // Gesellschaftliche Verpflichtungen, Leipzig // Whatbar 5, Whatspace, Gent, Belgien // Giganten, Mike Potter Projects, Köln // Dolce Standards, Maverick, Köln 2008 1001, Villa de Bank, Enschede, Niederlande // Great Expectations, Artlab21, Bergamont Station, Los Angeles, CA // New German Contemporary Art, Aki Gallery, Taipei, Taiwan // Greetings from..., Sunshine Studio, Tokyo, Japan// Art Amsterdam, Resy Muijsers Contemporary Art, Amsterdam |
David Ostrowski // Vita 1981 in Köln geboren |
david-ostrowski.com |
Auszeichnungen 2006 3. Preis Max Ernst Stipendium der Stadt Brühl |
Kataloge (Auswahl) Great Expectations, Artlab21, Bergamont Station, Los Angeles, CA // New German Contemporary Art, Aki Gallery, Taipei, Taiwan // Bilder mit Sonnenbrand, David Ostrowski & Max Frintrop // Cry Hard, Cry Fast (Text von Renate Puvogel), Alexa Jansen Galerie, Köln // David Ostrowski IKOB- Kunstpreis, Museum für Zeitgenössische Kunst, Eupen, Belgien // Köln Kunst 7, Colonius Carré, Köln |